Rosa Parks Haus in Berlin

In den USA wollte es niemand haben – nun steht es in Berlin: Das Haus, in dem die Bürgerrechts-Ikone Rosa Parks einst in Detroit lebte, konnte vor dem Abriss gerettet werden. Der US-amerikanische Künstler Ryan Mendoza brachte es in den Berliner Arbeiterbezirk Wedding. Dort ist es ab Samstag, 8. April, für die Öffentlichkeit zugänglich.

Mehr darüber, wie es dazu kam, dass das Haus aus Detroit nun in Berlin steht, in meinem Beitrag für die Deutsche Welle:

Rosa Parks findet ein Zuhause in Berlin

In English:

Artist brings Rosa Parks‘ house to Berlin

And the Webvideo (in English):

Rosa Parks' House Has Moved to Berlin

Civil rights pioneer Rosa Parks' house could be a national monument in the U.S. Instead, it's now standing in Berlin – for a good reason…

Posted by DW Stories on Donnerstag, 6. April 2017

Außerdem zeigt das Babylon-Mitte, ebenfalls am Samstag, den Dokumentarfilm „The White House Documentary“, in dem Fabia Mendoza, Ryans Frau, den Umzug des Hauses von Detroit in die deutsche Hauptstadt festgehalten hat.

„The White House Documentary“ im Kino Babylon-Mitte

Die Galerie „Camera Work“ in Berlin-Mitte präsent die dazugehörige Foto-Ausstellung mit Werken von Steve Shapiro über Rosa Parks und die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung sowie von Ryan Mendoza.

Die Foto-Ausstellung von Steve Shapiro und Ryan Mendoza in der Galerie „Camera Work“

Weitere Links:

Infos über Rosa Parks

Homepage von Ryan Mendoza

Homepage von Fabia Mendoza

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.